PA VERSTÄRKER

PA-Verstärker - die Kraftwerke der Diskotheken und Partykeller

Die wichtigsten Bestandteile eine PA-Anlage aus Einzelkomponenten sind die Lautsprecherboxen nebst passender Endstufe.
PA-Amps verstärken das über XLR, Cinch- oder Klinkenkabel zugeführte Signal um ein vielfaches und treiben so die Membrane der Lautsprecher an.

Dabei unterscheiden sich PA-Endstufen erheblich von herkömmlichen Hifi-Amplifiern. Quellenwahlschalter und Equalizer haben an einem Verstärker für professionelle Beschallung nichts zu suchen. Dafür erhält man äußerst robuste Geräte mit erheblichen Leistungen für den Dauereinsatz.

Umfangreiche Schutzschaltungen für Lautsprecher sind selbstverständlich. PA-Verstärker verfügen meist neben den Pegelreglern nur über ein paar Anzeigen für Aussteuerung und Schutzmechanismen.

Das verbreitete 19 Zoll - Einbauformat gewährleistet die Montagemöglichkeit im Rack.

Die Ausgabe des verstärkten Signals an den Lautsprecher erfolgt in der Regel über Speakon-Anschlüsse sowie optional manchmal auch über Schraubklemmen.

Grundsätzlich muss man zwischen analoger und digitaler Technik unterscheiden.

Digitale Endstufen weisen nicht zuletzt auch aufgrund der meist verbauten Schaltnetzteile ein deutlich geringeres Gewicht auf. Auch sind sie gegenüber der Analogtechnik effizienter, woraus eine geringere Wärmeabgabe resultiert.
Ein weiteres Argument für Digitalamps ist, dass sehr viele Modelle aufgrund ohnehin verbauter Digitaltechnik über weitere Signalverarbeitungsoptionen verfügen. So ersetzen diese manchmal z.B. gleich die externe Frequenzweiche, wie es auch bei der Crown XLS-Serie der Fall ist.

Analoge Endstufen dagegen sind bereits seit vielen Jahrzehnten bekannt und bewährt. Gegenüber den Nachteilen des hohen Gewichts und der etwas größeren Verlustleistung steht z.B. bei DAP Audio ein attraktives Preis/Leistungsverhältnis.

Hat man seine Wahl getroffen stellt sich die Frage nach der passenden Dimensionierung. Man sollte ausschließlich anhand echter RMS-, Sinus- oder Nominal-Werte vergleichen. Gibt ein Hersteller keinen solchen an, kann man von minderwertiger Ware ausgehen, so dass die Dimensionierung anhand dieser Daten nicht sinnvoll ist.
Ein Verstärker sollte etwa 20-30% mehr an Leistung abgeben können als die PA-Boxen belastbar sind. Dass dieser folglich nicht voll augedreht werden muss verringert das Risiko der Entstehung von für den Lautsprecher gefährlichen Obertönen. Zu beachten ist dabei immer, dass die abgegebene Leistung auch von der Impedanz der Boxen abhängt.

Fragen Sie im Zweifel an, welcher PA-Verstärker für Sie der Richtige ist !
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