MODULAR SYSTEM

Modulare Synthesizer - Bausteine der elektronischen Klänge

Modulare Synthesizer
sind elektronische Musikinstrumente, die aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Komponenten (Module) bestehen, welche im Zusammenhang der Erzeugung elektronischer Klänge dienen.

Es gibt Module zur Klangerzeugung (etwa VCO), Module zur Klangveränderung (etwa VCF) und solche zur Steuerung (etwa ADSR). Die einzelnen Module werden über Kabel (Patchkabel) oder Schalter, manchmal auch Schieberegler und Steckfelder, miteinander verbunden. Somit ist bei einer gegebenen Anzahl von Modulen mit Aus- und Eingängen eine Vielzahl von Verbindungsmöglichkeiten vorhanden.

Wesentliches Merkmal analoger modularer Synthesizer ist die Spannungssteuerung (CV) einzelner Parameter eines Moduls. Als Industriestandard hat sich der von Moog eingeführte Steuerspannungsbereich 0 bis 10 Volt etabliert.  Es gibt auch abweichende Steuerspannungsstandards, wie z. B. bei KORG. Weitere Steuerspannungen werden als "Gate" und "Trigger" bezeichnet und haben keine kontinuierliche Parameteränderung zur Folge, sondern dienen zum Schalten von Ereignissen. Diese Steuerspannungen werden zumeist durch einen Wechsel von 0 Volt nach 5 Volt erzeugt

Der Vorteil eines Modularen Systems besteht darin das man sich seinen Synthesizer nach eigenen Wünschen modulieren kann und der Erweiterung des Systems keine Grenzen gesetzt sind. Des weiteren kommt natürlich ein erheblicher "Fun-Faktor" bei der Klangerzeugung hinzu.

Mit dem Roland System 500 ist der Einstieg in die modulare Welt relativ erschwinglich.

Wer gerade auf der Suche nach neuer Klangformung und Synthese ist, sollte in diese Rubrik unbedingt mal reinschnuppern.

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